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ASH

Avec aSH, Aurélien Bory achève sa trilogie de portraits de femme. Après Stéphanie Fuster et Kaori Ito, c’est à la personnalité de Shantala Shivalingappa qu’il s’intéresse. L’identité métissée de la danseuse, son parcours entre Kuchipudi traditionnel et danse-théâtre de Pina Bausch, relie l’Inde à l’Europe, Shiva à Dionysos.  Elle fait l’expérience de la cendre, résidu solide d’une combustion parfaite autant que processus fertilisant, symbole d’un cycle de mort et de naissance.

ASH

AURÉLIEN BORY
CIE 111
Frankreich

NEUPRODUKTION

MI 12. DEZEMBER 20:00
DO 13. DEZEMBER 19:00
FR 14. DEZEMBER 20:00

TJP GRANDE SCÈNE (KRUTENAU)
 

Ab 12 Jahren / 60’

Mit aSH schließt Aurélien Bory seine Trilogie von Frauenporträts ab, die er vor zehn Jahren begann. Nach Stéphanie Fuster (Questcequetudeviens?) und Kaori Ito (Plexus) steht nun die Geschichte und Persönlichkeit von Shantala Shivalingappa im Fokus. Inspiriert von Shiva tanzt sie in einer szenischen Anordnung aus Rhythmen und Aschen, dem schöpferischen und zerstörerischen Gott, der mehr als tausend Namen trägt. Im Werdegang der Tänzerin begegnen sich traditionelles Kuchipudi und Pina Bauschs Tanztheater, und so verbindet sie Indien mit Europa, Shiva mit Dionysos. Sie vermittelt uns die Erfahrung der Asche, fester Rückstand einer vollkommenen Verbrennung, die zugleich befruchtender Prozess ist, Symbol eines Zyklus von Tod und Geburt. Ihre präzisen Schritte zeichnen Mandalas auf den Boden, und die Klarheit ihrer Geste öffnet die Sinnlichkeit auf eine sie übersteigende Inspiration. So entsteht ein fortwährendes Hin und Her zwischen etwas wie Hindu-Mystik und Quantenphysik.

 

Der in Colmar geborene Aurélien Bory studierte Physik an der Université in Strasbourg und arbeitete darauf im Bereich der Architekturakustik. Im Jahr 2000 gründete er Compagnie 111. Von der Wissenschaft geprägt setzt er sich in seinen Stücken mit der Frage nach Raum und Körper auseinander. Am Kreuzpunkt zahlreicher Künsten entwickelt er ein ganz eigenes, hybrides Körpertheater. Im TJP zeigte er Sans objet, Plan B, Plexus, Questcequetudeviens? und Corps noir.

Die in Madras geborene Shantala Shivalingappa wuchs in Paris in einer Umgebung auf, die von Tanz und Musik geprägt war. Sie vertieft sich in Kuchipudi, einen indischen Tanz, der lange Zeit Männern vorbehalten war. Seit ihrem 13. Lebensjahr arbeitet sie mit Pina Bausch, Maurice Béjart, Peter Brook, Bartabas und Sidi Larbi Cherkaoui.

cie111.com

Fotokredit Aglaé Bory

 
GESTALTUNG, SZENOGRAPHIE & REGIE AURELIEN BORY / MIT SHANTALA SHIVALINGAPPA & LOÏC SCHILD (PERCUSSIONS) / KÜNSTLERISCHE MITARBEIT TAÏCYR FADEL / LICHTDESIGN ARNO VEYRAT / MUSIKDESIGN JOAN CAMBON / BÜHNENTECHNIKDESIGN  PIERRE DEQUIVRE, STÉPHANE CHIPEAUX-DARDE / KOSTÜME MANUELA AGNESINI MIT HILFE VON NATHALIE TROUVE / TECHNISCHE LEITUNG ARNO VEYRAT / BÜHNENTECHNIK THOMAS DUPEYRON & ROBIN JOUANNEAU / TONTECHNIK STEPHANE LEY / LICHTDESIGN- UND BÜHNENASSISTENT MALLORY DUHAMEL / PRODUKTIONSLEITERIN  FLORENCE MEURISSE / VERWALTUNG CLÉMENT SEGUIER-FAUCHER / PRODUKTION JUSTINE CAILLIAU KONKOJ