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AT THE STILL POINT OF THE TURNING WORLD

À la croisée de la marionnette et de la danse, la nouvelle création de Renaud Herbin prend pour titre un vers de T.S. Eliot «  Au point de quiétude du monde qui tournoie ». Sur scène, une danseuse, deux marionnettistes et une musicienne se tiennent en lisière d’une foule de marionnettes à longs fils stockées dans leur sac. Ces entités miniatures composent une masse ondulante et deviennent matière- paysage. Entre vivant et inerte, entre corps dansant ou dansé, une réflexion sur le mystère de l’existence.

AT THE STILL POINT OF THE TURNING WORLD

RENAUD HERBIN
TJP - CDN STRASBOURG
GRAND-EST
Frankreich

NEUPRODUKTION

DI 16. OKTOBER 14:30
MI 17. OKTOBER 10:00 & 20:00
DO 18. OKTOBER 19:00
FR 19. OKTOBER 10:00 & 20:00
SA 20. OKTOBER 20:00
SO 21. OKTOBER 17:00

TJP GRANDE SCÈNE (KRUTENAU)

Ab 12 JahrEN / 60’

Ein Vers von T.S. Eliot „At the still point of the turning world“ betitelt das neue Stück von Renaud Herbin am Schnittpunkt von Figurentheater und Tanz. Eine Tänzerin, zwei Puppenspieler und eine Musikerin halten sich am Saum einer Masse von Figuren, die an ihren langen Fäden in Beuteln hängen. Diese Miniaturwesenheiten bilden eine wogende Masse, eine Landschaft der Materie. Zwischen lebendig und leblos, zwischen tanzendem oder getanztem Körper entspinnt sich eine Besinnung über das Dasein.

 

Renaud Herbin studierte an der École nationale supérieure des Arts de la Marionnette in Charleville-Mézières. Seit 2012 leitet er das TJP, wo er eine eigene visuelle Bühnensprache erarbeitet. Sein Vorgehen basiert auf dem Verständnis von Manipulation als etwas, das die Dinge miteinander verbindet. Die Choreographin und Osteopathin Julie Nioche erforscht in ihrem Tanz somatische Praktiken und den Körper in der Schwebe.
 

renaudherbin.com

Fotokredit Renaud Herbin

 
GESTALTUNG RENAUD HERBIN / IN ZUSAMMENARBEIT MIT JULIE NIOCHE, SIR ALICE ET AÏTOR SANZ JUANES / SPIEL JULIE NIOCHE, RENAUD HERBIN, SIR ALICE ET AÏTOR SANZ JUANES / RAUM MATHIAS BAUDRY / FIGUREN PAULO DUARTE / MIT HILFE VON JULIETTE DESPROGES / LICHT  FANNY BRUSCHI /KONSTRUKTION CHRISTIAN RACHNER / TECHNISCHE LEITUNG  THOMAS FEHR