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AUTOUR DU DOMAINE

Ein Akrobatinnenduo durchmisst eine Landschaft, die von einem Gedichtband Eugène Guillevics inspiriert wurde. Begleitet von Klangeindrücken entwickeln die Drahtseiltänzerinnen ihr Spiel aus der Langsamkeit und aus dem Ungleichgewicht heraus. Schulter an Schulter eröffnen sie mit ihren verschlungenen Schritten einen ganz besonderen Bezug zur Welt, in dem sich nach und nach die Poesie entfaltet.

AUTOUR DU DOMAINE

MARION COLLÉ
COLLECTIF PORTE27

FRANKREICH

DO 5. DEZEMBER / 10H / 19H
FR 6. DEZEMBER / 10H / 20H
SA 7. DEZEMBER / 18H

GRANDE SCÈNE
50’ / AB 8 JAHREN

Marion Collé und Chloé Moura bewegen sich in einer von Präsenzen bevölkerten Landschaft, die vom Gedichtband Du Domaine E. Guillevics inspiriert wurde. Auf zwei aufgespannten Drahtseilen durchmisst das Akrobatinnenduo, von Klangeindrücken begleitet, diesen Raum. Dem üblichen Streben nach Virtuosität und großen Sensationen setzen diese Drahtseiltänzerinnen ein Spiel entgegen, das sich aus der Langsamkeit und dem Ungleichgewicht heraus entwickelt: Nach und nach entfaltet sich die Poesie. Schulter an Schulter eröffnen sie mit ihren verschlungenen Schritten einen ganz besonderen Bezug zur Welt, dessen Arabesken bald einen flüchtigen Ewigkeitswunsch gestalten, bald den Gnadenzustand, der sie beseelt. Eingerollt um die schwebende Achse, ein Horizont zwischen einem Darunter und einem Darüber, erkunden ihre Körper ein Empfinden, das ganz dem Gegenwartsaugenblick zustrebt: der Augenblick, in dem das Bild und die Gefühle entstehen.

Das 2008 gegründete Collectif Porte27 versammelt im Grand Est einen Kern von etwa 15 Kunstschaffenden um Marion Collé (Seiltänzerin und Autorin) und Vasil Tasevski (Akrobat und Objektmanipulator). Das Projekt möchte jedem ermöglichen, eine eigene Sprache zu entwickeln, wobei Zirkuskunst, Theater, Video- und bildende Kunst oder auch Musik sich mischen. Als Schülerin von Isabelle Brisset und Manolo Dos Santos hat Marion Collé ihre Zirkusausbildung am Centre national des Arts du Cirque in Châlons-en-Champagne abgerundet.

Porte27 arbeitet in den kommenden drei Spielzeiten mit dem Centre Pablo Picasso in Homécourt und mit dem Cirk’Eole in Montigny-lès-Metz zusammen.

www.porte27.org

Foto Vasil Tasevski