Contact Us

Use the form on the right to contact us.

You can edit the text in this area, and change where the contact form on the right submits to, by entering edit mode using the modes on the bottom right. 

         

123 Street Avenue, City Town, 99999

(123) 555-6789

email@address.com

 

You can set your address, phone number, email and site description in the settings tab.
Link to read me page with more information.

ERMITOLOGIE

Auf dieser wirren und vergnüglichen Reise durch die Kunstgeschichte werden mit Skulpturkostümen, übergezogen wie eine zweite Haut, bewegte Bilder geschaffen. Auf einem Schachbrettboden erscheinen Kunstgeschöpfe aller Art: ein Steppenläufer, eine Steinzeit-Venus im XXL- Format, ein Flugtier von Max Ernst, sowie der Homme qui marche von Giacometti. Zusammen tanzen sie ein seltsames Ballett.

ERMITOLOGIE

CLÉDAT & PETITPIERRE

FRANKREICH / PRÄSENTIERT MIT DEM MAILLON

DI 28. APR / 14H15 / 20H30
MI 29. APR20H30
DO 30. APR / 10H / 20H30

MAILLON
55’ / AB 8 JAHREN

 

Coco Petitpierre und Yvan Clédat, ein Duo bildender Künstler und Performer, laden zu einer wirren und vergnüglichen Reise durch die Kunstgeschichte. Auf einem Schachbrettboden wie aus einem florentiner Palazzo treffen sich Kunstgeschöpfe aller Art: ein vom Wind getriebener Steppenläufer, ein sonderbares Flugtier, das einer Malerei von Max Ernst entsprungen ist, dazu eine runde Steinzeit-Venus im XXL-Format, die mit einem überlängten Homme qui marche von Giacometti einen Slow tanzt. In diesem seltsamen Ballett  wird auf Narration verzichtet. Skulpturkostüme werden wie eine zweite Haut überzogen, bewegte Bilder geschaffen. Aus dem Spiel mit dem Zwang des Kostüms ergeben sich choreografische Möglichkeiten und Verschiebungen: So werden zeitgenössische Rituale für Gestalten erfunden, die feststecken in einer von Blitzen erhellten Welt, durch die das Rauschen des Regens fegt.

Das Künstlerpaar Coco Petitpierre und Yvan Clédat begegnete sich 1986. Als Bildhauer, Performer und Regisseure befragen sie den jeweiligen Ausstellungsraum oder Bühnenraum mit einem wandlungsfreudigen, humorvollen Werk, in dem sie stets ihre Körper ins Spiel bringen. Ihre Arbeit wird in Kunstzentren, Museen, Theatern und auf Festivals gezeigt und fragt nach dem Belebten und Unbelebten. In Zusammenarbeit mit anderen Künstlern hat Coco Petitpierre namentlich die Riesenmaulwürfe von Philippe Quesne geschaffen. In einen davon schlüpfte Yvan Clédat.

www.cledatpetitpierre.com

Foto Martin Argyroglo