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LES GÉOMÉTRIES DU DIALOGUE

Petite fille, Nikki est sans visage : une boîte noire le recouvre, support à toutes les rêveries. Les faces en ardoise, portées comme des masques, sont les supports de dessins évolutifs réalisés à vue. Des effets sonores colorent la partition faite bruits et d’effets superposés. Dans ce roman graphique sans parole, deux plasticiennes donnent vie à un récit initiatique accessible aux enfants qui se cherchent comme aux adultes qui aimeraient se perdre un peu.

LES GÉOMÉTRIES
DU DIALOGUE

JUSTINE MACADOUX & CORALIE MANIEZ
JUSCOMAMA

Frankreich

NEUPRODUKTION
KOPRODUKTION

MI 3. APRIL 10:00 & 15:00
DO 4. APRIL 9:30 & 14:15
FR 5. APRIL 10:00 & 20:00
SA 6. APRIL 18:00
SO 7. APRIL 17:00

TJP PETITE SCÈNE (PETITE FRANCE)

AB 7 JAHREN / 55’

Erzählt wird von einer jungen Frau, die sich in ihrer Identität festgefahren hat und allmählich lernt, wieder beweglicher zu werden. Ein graphischer Roman ohne Worte, konkret und existenziell: Zwei bildende Künstlerinnen hauchen einer Entwicklungserzählung Leben ein. Für Kinder, die sich suchen, wie für Erwachsene, die sich mitunter ein wenig verlieren möchten.

Nikki ist ein kleines Mädchen ohne Gesicht: Ein übergestülpter schwarzer Kasten trägt Träumereien aller Arten. Diese Verbildlichung eines schüchternen Kindes und seiner Familie ist auch eine Metapher für seinen Bezug zur eigenen Identität. Auf den Schieferseiten des Kastens, der als Maske fungiert, entstehen vor den Augen des Publikums Zeichnungen. Während ihre Mutter sich schminkt, um Tag für Tag ein unveränderliches Gesicht zur Schau zu tragen, erfindet Nikki sich im Gegenzug ihr eigenes Gesicht, das sich mit der Zeit entwickelt. Wie bei Jacques Tati färben Klangeffekte eine Partitur aus Geräuschen und Loops mit Überlagerungseffekten.

 

Justine Macadoux studiert Bildhauerei in Paris, ehe sie sich über den Umweg von Clown und Mime der Figuren zuwendet. Seit ihrem Abschluss an der École nationale supérieure des Arts de la Marionnette in Charleville-Mézières arbeitet sie als Darstellerin mit Jean-Pierre Larroche, Alice Laloy oder Claire Dancoisne. Sie spielt in Wax von Renaud Herbin.

Nach einem Filmstudium kommt Coralie Maniez über Maske, Figuren und Bühnenbild zum Theater. Sie ist Malerin-Bildhauerin in der Bühnenbildwerkstatt von dem Theater MC93 in Bobigny, baut auch Puppen und Requisiten und arbeitet parallel als Regisseurin und Puppenspielerin.

juscomama.com

Fotokredit Nicolas Ligeon & Coralie Maniez

 
GESTALTUNG & SPIEL JUSTINE MACADOUX ET CORALIE MANIEZ / CO-AUTOR UND DRAMATURG FRANÇOIS HIEN / TONDESIGN ANTOINE AUBRY / LICHT UND TECHNISCHE LEITUNG MICHAËL PHILIS / SZENOGRAPHIE QUENTIN LUGNIER / OUTSIDE EYE BENJAMIN VILLEMAGNE / PRODUKTION & TOURING NICOLAS LIGEON