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L'ÉCHO DES CREUX

Zwei junge Frauen schlüpfen in einen schlichten Rahmen um eine einfarbige Oberfläche aus Erde. Das lebende Bild wird zum Theater ihrer Verwandlung. Parallel zum sich suchenden Körper, Quelle von Träumereien, entsteht eine löchrige, unvollkommene, fragile Sprache. Tanz und anthropomorphe Tonkompositionen der Bildhauerin Gretel Weyer entfalten eine ungewohnte Fantasie der Formen und Materien.

L’ÉCHO DES CREUX

RENAUD HERBIN
TJP - CDN STRASBOURG - GRAND EST

FRANCE
PRODUKTION
/ PREMIEREN / KREATION

KOPRODUCTION
TEATRO MUNICIPALO DO PORTO
& MA SCÈNE NATIONALE PAYS DE MONTBÉLIARD

MI 20. NOV / 17H
DO 21. NOV / 10H / 14H15
FR 22. NOV / 10H / 14H15
SA 23. NOV / 11H / 17H
SO 24. NOV / 11H / 17H
DI 26. NOV / 10H / 14H15

PETITE SCÈNE
40’ / AB 3 JAHREN

Zwei junge Frauen schlüpfen in einen schlichten Rahmen um eine einfarbige Oberfläche aus Erde. Dieses lebende Bild wird zum Theater der Verwandlung der Körper in dem das Spiel mit der formbaren Materie die Sinneswahrnehmungen aktiviert. Aus Falten und noch aus den kleinsten Höhlungen entstehen chimärenhafte, fragmentierte Hüllen mit unwahrscheinlichen Konturen. Der sich suchende Körper ist Quelle von Träumereien, während zugleich eine löchrige, unvollendete, fragile Sprache entsteht. Die Darstellerinnen kehren zum Ursprung der Klänge zurück, der vor der Sprache, in der Zeit des kindlichen Gebabbels liegt. Indem sie Worte über andere Worte gleiten lassen, versuchen sie, den Wandlungen, die im Gange sind, Ausdruck zu geben. Hier geht es um einfache, starke Gefühle: Man selbst werden oder staunen, dass man sich verwandelt hat. Tanz und anthropomorphe Tonkompositionen der Bildhauerin Gretel Weyer mischen sich zu einer ungewohnten Fantasie der Formen und Materien.

Renaud Herbin hat an der École nationale supérieure des Arts de la Marionnette von Charleville-Mézières studiert. Seine ganz eigene visuelle Bühnensprache basiert auf einem Verständnis der Manipulation als etwas, das wesentlich auf Bezüge und Verbindungen beruht. Seit 2012 ist er Intendant des TJP, wo er das übergreifende Projekt Corps Objet Image ins Leben rief und die Stücke Actéon, Milieu, La Vie des formes, Wax, Open the Owl und At the still point of the turning world inszenierte.

Anne Ayçoberrys Leidenschaft gilt zeitgenössischen Schreibweisen, insbesondere der Poesie. Die Schauspielerin wirkte an Wax von Renaud Herbin mit und hat im TJP bei den Giboulées KELÉCETECTOPLASME KITAKOMPAGN ? gezeigt.

www.renaudherbin.com

Foto Renaud Herbin